Aufrufe: 0 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 29.04.2024 Herkunft: Website
Der KSD-Thermostatschalter, auch Sprungthermostat genannt, ist ein kleiner Bimetall-Thermostat mit Gehäuse. Es wird häufig in elektrischen Geräten als Überhitzungsschutzelement verwendet. Es steuert den Ein-Aus-Zustand des Stromkreises, indem es Temperaturänderungen erfasst, um eine Temperaturkontrolle und einen Überhitzungsschutz für Elektrogeräte zu erreichen.
Das Funktionsprinzip des KSD-Thermostatschalters basiert auf den thermischen Ausdehnungs- und Kontraktionseigenschaften des Bimetallblechs. Das Bimetallblech ist aus zwei Metallen mit unterschiedlichen Wärmeausdehnungskoeffizienten laminiert. Bei steigender Temperatur verbiegt sich das Bimetallblech aufgrund der unterschiedlichen Ausdehnung der beiden Metalle. Diese Biegung löst den Öffnungs- und Schließvorgang der Kontakte aus und steuert so das Öffnen und Schließen des Stromkreises.

Wenn die Umgebungstemperatur oder die Innentemperatur des Geräts die eingestellte Betriebstemperatur erreicht, biegt sich die Bimetallplatte so weit, dass die Kontakte ihren Zustand ändern. Beispielsweise öffnen sich die Kontakte eines normalerweise geschlossenen Thermostats und unterbrechen den Stromkreis, während ein normalerweise geöffneter Thermostat öffnet. Die Kontakte des Controllers werden geschlossen und der Stromkreis wird verbunden. Durch diese schnelle Trennung oder Verbindung kann wirksam verhindert werden, dass Elektrogeräte beschädigt werden oder Sicherheitsunfälle aufgrund von Überhitzung auftreten.
Wenn die Temperatur auf die eingestellte Rücksetztemperatur sinkt, kehrt das Bimetall in seinen ursprünglichen Zustand zurück, die Kontakte werden automatisch zurückgesetzt und der Stromkreis nimmt den normalen Betrieb wieder auf.

Derzeit werden KSD-Thermostatschalter häufig in Haushaltsgeräten wie elektrischen Warmwasserbereitern, Reiskochern, elektrischen Lötkolben und elektrischen Bügeleisen sowie in Industrieanlagen wie Motoren und Transformatoren eingesetzt.
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